Das war es also nun mit meinem Erasmusaufenthalt in Valencia. Jetzt sitze ich wieder im kalten Stuttgart und soll gleich von 0 auf 100 mich mit Prüfungsthemen beschäftigen. So ganz bin ich hier aber noch nicht angekommen. Die Gedanken an die letzten Wochen sind einfach zu schön, um sie durch Formeln zu ersetzen. Sonne, Strand und Fiestas. Der Abschied fiel nicht leicht. Andererseits muss ich vielleicht nach einem halben Jahr Urlaub auch einsehen, dass ich nicht weiter nur auf der faulen Haut liegen kann. Ich werde Valencia und die dort gewonnenen Freunde stark vermissen. Aber zum Glück gibt es ja Billigflieger, und nach meiner Prüfungszeit auch wieder eine Auszeit. Mir hat die Zeit in Spanien auf jeden Fall sehr viel Freude bereitet und ich werde sie immer in Erinnerung behalten.
Ich hoffe ich habe auch euch, durch meine Beiträge, ein bisschen an dem tollen halben Jahr teilhaben lassen. Und falls ihr mal einen Reiseführer für Spanien braucht, biete ich mich gerne zur Verfügung. Saludos también a Valencia.
fins després
Julio
Sonntag, 10. Februar 2008
Samstag, 9. Februar 2008
Sonntag, 20. Januar 2008
Barcelona, Morella, Cuenca, Madrid, Toledo - Die Schlussoffensive
Hola nanos,
wie erwartet vergeht der letzte Monat hier wie im Flug. Doch versuche ich in den verbleibenden Stunden noch so viel wie möglich zu besichtigen und zu erleben. Deswegen habe ich die letzten Wochen auch noch die eine oder andere Rundreise unternommen. Die günstigen Mietwagenpreise fordern einen ja auch geradezu auf jeden freien Tag das Land zu erkunden. Die Ausflüge waren allesamt superschön und jedesmal hatte man das Gefühl einen weiteren interessanten Einblick in die Lebensweise der Spanier erhascht zu haben. Doch andererseits verlässt man zur Zeit eigentlich ungern Valencia. Hier ist das Wetter einfach konstant ein Traum. Darüber, dass ich gestern zum Beispiel im Meer baden war, könnten sich Madrileños und Barceloner nur ungläubig die Augen reiben. Das im kältesten Monat des Jahres. Ich gebe ja zu, selbst die Valencianer haben ein bisschen verdutzt geschaut, als wir das Meer stürmten. Doch guiris wie wir dürfen das. Ansonsten war ich tatsächlich eine Woche fleißig am Lernen. Hat mir aber vielleicht auch mal wieder gut getan. Jetzt verbleiben tatsächlich nur noch 16 Tage hier in der Wärme. Deswegen muss ich auch an dieser Stelle schon meinen kurzen Bericht beenden. Denn ein Abend am PC zu vergeuden ist einfach nicht drin. Muss jetzt schnell zum Paellaessen gehen.
fins després
wie erwartet vergeht der letzte Monat hier wie im Flug. Doch versuche ich in den verbleibenden Stunden noch so viel wie möglich zu besichtigen und zu erleben. Deswegen habe ich die letzten Wochen auch noch die eine oder andere Rundreise unternommen. Die günstigen Mietwagenpreise fordern einen ja auch geradezu auf jeden freien Tag das Land zu erkunden. Die Ausflüge waren allesamt superschön und jedesmal hatte man das Gefühl einen weiteren interessanten Einblick in die Lebensweise der Spanier erhascht zu haben. Doch andererseits verlässt man zur Zeit eigentlich ungern Valencia. Hier ist das Wetter einfach konstant ein Traum. Darüber, dass ich gestern zum Beispiel im Meer baden war, könnten sich Madrileños und Barceloner nur ungläubig die Augen reiben. Das im kältesten Monat des Jahres. Ich gebe ja zu, selbst die Valencianer haben ein bisschen verdutzt geschaut, als wir das Meer stürmten. Doch guiris wie wir dürfen das. Ansonsten war ich tatsächlich eine Woche fleißig am Lernen. Hat mir aber vielleicht auch mal wieder gut getan. Jetzt verbleiben tatsächlich nur noch 16 Tage hier in der Wärme. Deswegen muss ich auch an dieser Stelle schon meinen kurzen Bericht beenden. Denn ein Abend am PC zu vergeuden ist einfach nicht drin. Muss jetzt schnell zum Paellaessen gehen.
fins després
Samstag, 19. Januar 2008
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